Umwelt-Optimierung

Umwelt-Optimierung

Umwelt-Optimierung

 

Wo fängt Umwelt an?

Umwelt-Optimierung fängt bereits bei uns und unserem Körper an.
Umwelt ist nicht etwas außerhalb von uns, was nichts oder nur wenig mit uns zu tun hat…

Umwelt-Optimierung, GlyphosatDie Belastungen der Umwelt und Natur im Außen (Luft, Wasser, Böden etc.) dürfen wir mittragen und die Pestizide, Fungizide etc sind in gleichem Maße in unserem Körper zu finden, allem voran Glyphosat, das weltweit am meisten verwendete Pflanzenschutzmittel. Jeder Einzelne von uns ist aufgefordert für sich und im eigenen Leben aktiv Maßnahmen zum Schutz und zur Reinigung unseres Organismus zu ergreifen.

 

 

Umwelt-Optimierung, IndustrieDie Liste der Veränderungen innerhalb der letzten 200 Jahre ist unendlich lang und würde jetzt viel zu viel Raum einnehmen und vom Thema ablenken.
Unser Alltag ist technisch geprägt mit der Nutzung von diversen Energien (Öl, Gas, Kohle, Holz etc.).

 

 

Die Ressourcen auf der Erde stehen uns nicht in unendlichen Mengen zur Verfügung. Deshalb werden gesellschaftlich neue Weg gesucht – Stichwort erneuerbare Energien und Energieeinsparung.
Diese neuen Wege werden von der Wirtschaft und Politik auf rein energetische Komponenten überprüft und ausgerichtet.
Die Auswirkungen auf den menschlichen Körper fallen nicht mit in die Beurteilung hinein.

Die Umwelt hat große Auswirkung auf die Steuerung unseres Körpers.

Was ist mit unserer unmittelbaren Umwelt, mit der wir Tagein und Tagaus in Kontakt kommen? In erster Linie sind das unsere Wohn- und unser Arbeitsräume. Was dort ist, liegt in unserem Einfluss. Dort können wir mit Veränderung anfangen.

Welche Veränderungen gab es innerhalb unseres Wohn- und Arbeitsumfeld?

Schauen wir uns die Veränderungen der letzten Jahrzehnte an:

Wärmeschutz im Bauwesen

  • Umwelt-Optimierung, BauwesenEine stärkere Veränderung trat durch die 1995 in Kraft getretene 3. Wärmeschutzverordnung auf. Angestrebt wurde die Verringerung des Heizwärmebedarfs im Vergleich zur 2. WSchVO 1982 um ca. 30 Prozent. Häuser wurden stärker gedämmt, Fenster verbessert, Wärmedämmverbundsysteme bekamen Aufwind.
  • Eine weitere Veränderung trat durch die 2002 in Kraft getretene Energieeinsparverordnung (EnEV) auf, welche seitdem mehrfach novelliert wurde. Überwiegend erhalten Neubauten nun Wärmedämmung aus Polystyrol (bekannt als Styropor) die mehr als 20cm dick sind. Besonderer Wert wird auf die Gebäudedichtheit gelegt und künstliche Lüftungen werden eingebaut um Schimmel zu vermeiden. Fällt die Lüftung aus, kann Schimmel entstehen.

Veränderungen der Temperaturen

  • Umwelt-Optimierung, JahreszeitenAufgrund der Veränderungen des Wärmeschutz im Bauwesen, ist die Durchschnittstemperatur unserer Aufenthaltsräume in den letzten Jahrzehnten von durchschnittlich 19-20 Grad auf 22 Grad und mehr gestiegen
  • Unsere modernen Autos sind mit Standheizungen, Sitzheizungen und mehr ausgestattet. Oftmals bewegen wir uns vom beheizten Wohnraum in das bereits warme Auto und von dort an den beheizten Arbeitsplatz.
  • Unser Leben findet überwiegend im beheizten Innenraum statt und uns fehlen Kältereize jeglicher Art. Schon Pfarrer Kneipp stellte fest, dass Kältereize einen heilenden Effekt haben.
  • Warmes Wasser steht uns ganzjährig uneingeschränkt zur Verfügung. Dies ist ein Luxus der letzten Jahrzehnte.
  • Wir haben kaum Temperaturunterschiede innerhalb der verschiedenen Jahreszeiten

Lichtveränderungen

  • Umwelt-Optimierung, Gluehbirne90% unseres Alltags sind wir von künstlicher Beleuchtung umgeben.
  • Die EU-Verordnung Nr. 244/2009 besiegelte das Ende der Glühbirne und den Zwangsumstieg auf effizientere Sparlampen. Damit gibt die europäische Kommission vor, dass mit dem Licht bestimmte Effizienzen zu erfüllen sind. Daran scheiterte die Edison-Glühbirne die bis dahin unseren Alltag geprägt hat.

(In Neuseeland wurde das Glühbirnen-Verbot aufgrund des Unmutes der Bevölkerung 2008 gekippt)

Umwelt-Optimierung, Sparlampe

Schauen wir doch erstmal, ob diese Maßnahmen tatsächlich Energieeinsparung gebracht haben?

  • Die Kosten im Bauwesen sind aufgrund der Maßnahmen rapide gestiegen. Eine Energiebilanz kann nur dann eine Energieeinsparung umfassend darstellen, wenn sie alle Aspekte berücksichtigt. Wird der Energieverbrauch zur Herstellung der Baustoffe und zum Rückbau des Baukörpers mit berücksichtigt, so übersteigen diese bei weitem die Einsparung.
  • Durch die Temperaturerhöhung in allen Bereichen und allen Räumen kommt es zu zusätzlichem Energieverbrauch um Wärme überall zur Verfügung zu stellen.
  • Durch die Energiesparlampen hat sich die Menge an Licht in unserem täglichen Leben drastisch erhöht. Die Nacht wird allerorts zum Tag gemacht. Es ist fast nicht mehr möglich in absoluter Dunkelheit zu schlafen.

Gesamt stelle ich fest, dass Sparen zum Verschwenden geführt hat und nicht wie geplant zum Schutz unserer Ressourcen. Hierzu ein Beitrag im Netz

Aber was hat das mit uns zu tun?

Wie eingangs erwähnt sind wir Natur. Unser Organismus hat sich hervorragend an die Bedingungen und Rhythmen auf der Erde angepasst. Erdanziehungskraft und Erdung, Sonnenverlauf und die damit verbundenen Jahres- und Tageszeiten, Nahrung und vieles mehr wirken auf unseren Körper und auf unser Wohlergehen.

Was ist jetzt durch die oben aufgezählten Veränderungen passiert?

  • Künstliches Licht macht den Tag zur Nacht – Licht als Taktgeber für unsere innere Uhr ist verloren gegangen
  • Durch den Umstieg von der Glühbirne auf die Energiesparbirne mit völlig unnatürlichem Lichtspektrum, sind uns die Lichtfrequenzen als Taktgeber verloren gegangen
  • Temperatur ist uns als Taktgeber für den Jahres- und Tagesrhythmus verloren gegangen.

Außerdem:

  • Licht, Temperatur und Nahrung spielen Hand in Hand bei der Steuerung unseres Körpers und unterliegen einem natürlichen Rhythmus. Die Sonne gibt über Lichtfrequenzen und Temperatur diesen Rhythmus vor.
    Über Photosensoren im Auge und Temperatursensoren in der Haut und den Zellen erhält unser oberster Steuergeber im Hirn, der Hypothalamus, Informationen und setzt daraufhin die entsprechenden Hormon- und Nervenreize frei.

Was passiert nun, wenn beim Hypothalamus überwiegend falsche Informationen oder nicht zusammenpassende Informationen ankommen?

Stellen Sie sich nur vor, was bei Ihrem Auto wäre, wenn die Steuerungsimpulse falsch ankommen… Das kann sich sicher jeder vorstellen.

Hier nur 2 Beispiele, bezogen auf unser Hormonsystem:

  • Wird die Ausschüttung unseres Schlafhormones Melatonin nicht richtig gesteuert, entstehen Schlafprobleme
  • Melatonin ist aber auch ein Gegenspieler von Cortisol, unserem Stresshormon. Wird Melatonin nicht genügend ausgeschüttet, fährt unser Körper die Cortisolproduktion nicht herunter. Wir bleiben in Dauerstress

Schlafstörungen sind vorprogrammiert.

Das muss nicht so sein!

Eine gelungene Umwelt-Optimierung beinhaltet für mich, diese Faktoren weitestgehend zu eliminieren und damit die Belastung für den Organismus zu reduzieren.

Müssen wir jetzt zurück in die Höhle?

Auf keinen Fall.
Das will ich nicht und wollen Sie sicher auch nicht.

Dennoch möchte ich Sie darauf hinweisen, dass unsere Gene noch die gleichen sind wie vor 20.000 Jahren und keinerlei Anpassung auf die Veränderungen der letzten 200 Jahren erfolgen konnte.

Hilfreiche Maßnahmen müssen die Steuerungsprozesse unseres Körpers berücksichtigen und die Umwelt an den Menschen anpassen, damit es funktioniert.

Diese Maßnahmen müssen strikt eingehalten werden um erfolgreich zu sein.

Als Bautechnikerin und Heilpraktikerin habe ich Einblick in die Technik und die Naturheilkunde. Ich verbinde beide Disziplinen und suche mit Ihnen den für Sie passenden Lösungsweg.

Eines ist klar: die Erde braucht uns nicht. Die Natur wird immer stärker sein als der Mensch. Wir brauchen aber die Natur und die Erde zum Überleben. Jeder Einzelne von uns.

Umwelt-Optimierung, die Natur ost staerker als der mensch